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"Wichtige Ergebnisse für unsere Stadt"

13.01.2018

Dött betont nach Sondierungsgesprächen Ziel gleichwertige Lebensverhältnisse

Erfreut zeigt sich Marie-Luise Dött darüber, dass „bei den Sondierungsgesprächen die ersten Schritte der verhandelnden Partner aus CDU, CSU und SPD nun endlich erfolgreich zurückgelegt sind und der Weg zu Koalitionsverhandlungen und damit zur künftigen Regierungsbildung in Berlin gebahnt ist“. Die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete betont, dass „es für unsere Stadt ein wichtiges Ergebnis der Sondierungsgespräche ist, dass Verbesserungen der regionalen Wirtschaftsstruktur erreicht werden sollen“: „Es geht darum, Strukturschwächen zu bekämpfen und gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Deutschland herzustellen. Dabei werden auch Maßnahmen im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe für Kommunen mit hohen Altschulden geprüft werden.“

 

Die CDU-Mittelstandspolitikerin sieht das Vorhaben positiv, die Gründung von Unternehmen zu erleichtern und für steuerliche und bürokratische Entlastungen zu sorgen: „Im Bereich des Planungs- und Baubeschleunigungsgesetzes erwarte ich, dass wir schnell zu einer gemeinsamen und dynamischen Lösung kommen werden, denn bei den Themen Verkehr, Infrastruktur, Energie und Wohnen ist noch viel zu tun.“


Dött erhofft sich für die Zukunft einen Schub beim Wohnungsbau: „Bleibt es für den Bereich Bauen und Wohnen dabei, dass es für die Förderung im sozialen Wohnungsbau zwei Milliarden Euro Bundeszuschuss und noch einmal zwei Milliarden Euro an steuerlicher Förderung für mehr Wohnungseigentum gibt, dann kann sich diese Bundesförderung mit einem Volumen von insgesamt vier Milliarden Euro wirklich sehen lassen.“


Marie-Luise Dött ist Mitglied des Hauptausschusses in der Bundeshauptstadt. Das 47-köpfige Gremium berät bis zur Konstituierung der ständigen Ausschüsse alle parlamentarischen Vorlagen, die vom Plenum überwiesen werden. „Die ganze Spannbreite der politischen Themen wird behandelt. Das Parlament ist also bis zur endgültigen Regierungsbildung jederzeit handlungsfähig“, so die Oberhausener CDU-Bundestagsabgeordnete.

 

 

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