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Bundesregierung bringt Wohngelderhöhung auf den Weg

18.03.2015

Union löst weiteres Wahlversprechen ein

Am heutigen Mittwoch hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf zur Erhöhung des Wohngeldes beschlossen. Dazu erklären die baupolitische Sprecherin Marie-Luise Dött und die zuständige Berichterstatterin Yvonne Magwas:

 

„Die angekündigte Erhöhung des Wohngeldes kommt. CDU und CSU setzen ein weiteres Wahlversprechen um. Die Wohngelderhöhung ist ein zentraler Baustein im Rahmen der Koalitionsbemühungen, Wohnen und Bauen bezahlbar zu machen.

 

Mit dem heute von der Bundesregierung beschlossenen Gesetzentwurf soll die Leistungsfähigkeit des Wohngeldes wieder hergestellt werden. Das Wohngeld wird dazu an die allgemeine Mieten- und Einkommensentwicklung angepasst. Zugleich werden bei der Wohngelderhöhung die regionalen Unterschiede bei der Mietentwicklung sowie der Anstieg der Heizkosten besonders berücksichtigt. 

 

Von der Wohngeldreform profitieren ca. 870.000 Haushalte, insbesondere einkommensschwache Familien und Rentnerhaushalte. Damit unterstützen wir vor allem jene, die von stark steigenden Mieten betroffen sind.

 

Wir wollen die parlamentarischen Beratungen im Deutschen Bundestag noch vor der Sommerpause zum Abschluss bringen, damit die Bürger ab dem 1. Januar 2016 das erhöhte Wohngeld erhalten können.“

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