Umwelt - Marie Luise Döett

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Umwelt

Die Biologische Vielfalt, der Schutz vor Schadstoffen, eine sichere und umweltfreundliche Energieversorgung und sauberes Trinkwasser gehören zu den grundlegenden Voraussetzungen für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Die CDU will den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen mit dem Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und mit sozialem Wohlstand in Übereinstimmung bringen.

CDU/CSU-Umwelt

Ausstieg der USA aus Klimaabkommen

Interview Immobilienwirtschaft

Interview GalaBau

Interview WSM Nachrichten

Interview BDLA

Laudatio zur LEG-Preisverleihung 2016

Plenarrede Haushalt 2016

Zum Klimagipfel in Paris

"Globalisierte Naturen - Lateinamerikanische Perspektiven"

Verbraucherleitbild

Programm "Förderung von Investitionen in nationale Projekte des Städtebaus"

Umweltpolitische Bilanz 2012-2013 der Arbeitsgruppe Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Rede zum Umwelthaushalt 2012 und zu Gorleben

Rede zur Energiewende - Herausforderung für den Mittelstand

Lokale Energieversorgung vs. Off-Shore-Windparks

Industriestandort Deutschland

Rede zur Weiterentwicklung der Energiepolitik in Deutschland

Rede zu Klima und Entwicklung

Energiekonzept nachjustieren

Information zur Novelle des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) – Privilegierung des von Kindertageseinrichtungen und Kinderspielplätzen ausgehenden Kinderlärms

Rede: Wird die Energie nach dem Atomausstieg unbezahlbar?

Umweltpolitische Jahresbilanz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Chancen der Umwelttechnologien

Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Einigung in der Koalition über Änderung der Vergütungsregelungen für die Fotovoltaik

Informationen zur Absenkung der Vergütung von Photovoltaikstrom

Umwelthaushalt 2010 – Grundlage für eine ambitionierte Klima- und Umweltpolitik

Eckpunkte der künftigen Photovoltaikvergütung im EEG

Umweltpolitische Bilanz der CDU/CSU in der 16. Legislaturperiode

Die Zukunft der Kohle für die Energieerzeugung sichern

Plenarrede "Einen verläßlichen Rechtsrahmen für CCS-Technologien jetzt schaffen" am 6. Mai 2009

Plenarrede zur 2./3. Lesung des Biokraftstoffquotengesetzes am 23. April 2009

Grußwort für die Aktion der Rheinischen Post „Wir werden Energiesparmeister“

Neue Umwelt- und Klimapolitik mit Barack Obama?

CDU-Umweltpapier "Bewahrung der Schöpfung: Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz"

Klimapolitik ohne "ökologischen Tunnelblick"

Klimaschutz, Energie- und Ressourceneffizienz

Überflüssige Verpackungen reduzieren

Die Reduzierung von Plastikeinträgen in die Umwelt ist vollkommen richtig. Dabei wird die Unionsfraktion das Bundesumweltministerium unterstützen. So wichtig und sinnvoll es ist, überflüssige Verpackungen zu reduzieren, dürfen wir jetzt allerdings nicht in Aktionismus verfallen. Bei Verboten oder Beschränkungen von Plastikprodukten müssen ökologisch wirklich bessere Alternativen für Umwelt und Verbraucher vorhanden sein.

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Klimaprojekte in Entwicklungsländern fördern

Die Herausforderungen für den globalen Klimaschutz sind vielfältig. Daher ist es geboten, alle möglichen Instrumente effektiv auszugestalten. Die Chance der Projektförderung in Entwicklungsländern sollten wir dringend ‎nutzen. Dadurch können CO2-Einsparungen kostengünstig erreicht und gleichzeitig Fluchtursachen bekämpft werden. 

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Konsumenten nicht aus der Verantwortung entlassen
Zigarettenindustrie an Beseitigung von Kippen zu beteiligen ist absurd

Es ist überhaupt keine Frage, dass wir Abfall jeder Art vermeiden oder verringern müssen. Das ist ein Schwerpunkt unserer umweltpolitischen Agenda. Aber Unternehmen dafür verantwortlich zu machen, wenn Konsumenten deren Produkte unsachgemäß entsorgen, ist der falsche Weg. Wir haben in Deutschland sehr gute Abfallsammel- und Verwertungssysteme... 

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Wegwerfprodukte aus Plastik zurückdrängen
Ökologisch bessere Alternativen nutzen – Funktionierende Abfallsammelsysteme erhalten

Die Reduzierung von Plastikmüll ist eine der zentralen umweltpolitischen Aufgaben. Es ist gut, dass Europa mit konkreten Maßnahmen beispielhaft vorangeht. Für Einweggeschirr, Besteck oder Strohhalme aus Plastik gibt es ökologisch bessere Alternativen und die sollten mit dem Ziel des Umwelt- und Ressourcenschutzes auch genutzt werden. Die Einigung ist deshalb zu begrüßen...

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25 Jahre Kardinal-Höffner-Kreis
Eine Festveranstaltung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

1993 formierte sich in der Unionsfraktion der Kardinal-Höffner-Kreis als loser Zusammenschluss katholischer Abgeordneter. Sein 25-jähriges Bestehen nahm die Fraktion zum Anlass, über darüber zu diskutieren, wie der christliche Glaube Antworten auf politische Zukunftsfragen geben kann.

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Unverhältnismäßige Fahrverbote verhindern

Die heutige Anhörung zum Entwurf der 13. Novelle des Bundesimmissionsschutzgesetzes hat gezeigt, dass dieser eine tragfähige Grundlage ist, um Fahrverbote zur Reduzierung der Stickoxidbelastung in den Städten bei geringen Grenzwertüberschreitungen zu vermeiden. Damit können wir das Gesetz jetzt schnell im Deutschen Bundestag beschließen.

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Marie-Luise Dött: Nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann
Rede zur Umsetzung der Strategie gegen Plastikmüll

Frau Präsidentin! Meine Damen und Herren! Um es heute noch einmal klar und deutlich zu sagen: Deutschland ist auf dem Gebiet der Kreislaufwirtschaft weltweit führend. Abfallsammel- und Verwertungslösungen „Made in Germany“ sind weltweit ein Exportschlager. Die Bürger sammeln und trennen Abfälle, weil sie wissen, dass das für die Umwelt und den Ressourcenschutz gut ist...

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Globales Abkommen gegen Plastikmüll in den Weltmeeren ist dringend erforderlich

Abfälle und gerade Plastikabfälle sind ein globales Problem. Deshalb brauchen wir einen möglichst umfassenden und verbindlichen internationalen Rechtsrahmen zur Müllvermeidung und zum Schutz der Meere.  Deutschland hat die Reduzierung der Meeresvermüllung im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit z.B. bei den G7- und bei den G20-Treffen auf die Tagesordnung gesetzt ...

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Fahrverbote müssen das letzte Mittel sein
Umweltausschuss des Bundestages beschließt Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes

Es ist und bleibt unsere Aufgabe, die europäischen Vorgaben für die Stickoxidemissionen einzuhalten. Fahrverbote müssen allerdings das letzte Mittel sein. Denn Fahrverbote führen zu erheblichen Problemen für Bürger und Unternehmen.Mit dem heutigen Beschluss des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes legen wir fest, dass Fahrverbote zur Reduzierung der Stickoxidbelastung in den Städten bei geringen Grenzwertüberschreitungen von bis zu 50 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft unverhältnismäßig sind...

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