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Aktuelles

02.11.2016

Hervorragendes Ergebnis für Marie-Luise Dött

96,25 Prozent Zustimmung: Marie-Luise Dött war hoch zufrieden mit diesem Ergebnis. Die Bundestagsabgeordnete wird auch in die nächste Bundestagswahl im September 2017 als Kandidatin der CDU für Oberhausen und Dinslaken ins Rennen gehen. 77-Ja-Stimmen entfielen bei der Wahl im Gasthaus Luft auf Dött, nur drei Nein-Stimmen standen dem gegenüber.

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27.10.2016

Netzwerk für Unternehmerfrauen

Sie wollte eine Plattform für die besonderen Anliegen von Frauen in mittelständischen Betrieben. Also gründete die CDU-Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött die "Unternehmerfrauen im Mittelstand". Vor 16 Jahren war es etwas völlig Neues: Frauen aus dem Mittelstand – egal aus welcher Branche – treffen sich zum Austausch untereinander und mit der Politik. Heute hat sich die Arbeitsgruppe der "Unternehmerfrauen im Mittelstand" etabliert. Ihre Gründerin Marie-Luise Dött erinnerte bei der Bundesverbandstagung der Unternehmerfrauen im Handwerk an die Gründungszeit und erzählt im DHB-Interview von den Erfolgen: "Hin und wieder wurde Unsinniges auch verhindert."

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25.10.2016

Marie-Luise Dött: 73 Parlamentarier aus 14 Ländern fordern Freiheit für Nguyen Van Đài und Lê Thu Hà

Am gestrigen Montag hat die Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött (CDU) dem Botschafter der Sozialistischen Republik Vietnam, S.E. Doan Xuan Hung, einen Brief an den vietnamesischen Premierminister Nguyễn Xuân Phúc übergeben. Die Unterzeichner des Briefes – 73 Parlamentarier aus 14 Ländern von vier Kontinenten – fordern die unverzügliche und bedingungslose Freilassung des vietnamesischen Menschenrechtsanwalts Nguyen Van Đài und seiner Assistentin Lê Thu Hà.

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21.10.2016

Berlin aktuell: Bund-Länder Finanzbeziehungen

30.09.2016

Gesund und fit ins Rentenalter starten

29.09.2016

Schutz von Menschenrechten fängt bei uns an

In dieser Woche fand im Deutschen Bundestag eine Anhörung zum Thema "Schutz von Menschenrechtsverteidigern" statt. Die weltweite Lage sieht nicht gut aus. Darin waren sich die eingeladenen Sachverständigen leider einig. Sich ohne Gefahr für Leib und Leben für Menschenrechte, für Meinungs- oder Religionsfreiheit einzusetzen, ist in vielen Ländern unmöglich. Und die Lage verschlechtert sich weltweit.

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